Vorschau

 

Absage 79. Nachbarschaftstreffen

am Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

Liebe Nachbarn und Freunde des Billbrookkreises,

 

aus organisatorischen Gründen müssen wir das angekündigte Treffen am 1. Dezember 2016 leider absagen. Die Veranstaltung wird im kommenden Jahr nachgeholt, dazu laden wir Sie dann gesondert ein.

 

Bitte merken Sie sich den Termin für das erste Treffen 2017 vor:

Es findet statt am Montag, 23. Januar 2017

mit dem traditionellen Jahresausblick 2017 von Dr. Günther Klemm.

 

Wir bedauern die Absage und wünschen Ihnen allen schon jetzt eine

schöne Advents-und Weihnachtszeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Günther KlemmDieter Horchler

1. Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

der billbrooker 2/2016

 

Mit Weitblick in die Zukunft

 

Im Rahmen des Handlungskonzepts „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ geht es der Politik um die Revitalisierung und Modernisierung des großen Industriegebiets. Der Billbrookkreis begleitet und unterstützt dieses Konzept. Unser Mitglied Stefan Seils von Bursped stellte dazu Anregungen, Wünsche und Forderungen der in Billbrook ansässigen Firmen vor.

 

Zum Beitrag ›››

der billbrookerAktuelle Ausgabe Nov. 2016ePaper ansehen ›››

 

 

Viel los im Quartier

 

Veränderungen stehen an. Da kommen Ansässige vor lauter Baustellen kaum dahinter, was sich gerade wo verändert und warum. der billbrooker wird daher zukünftig darüber berichten, was sich unter anderem im Rahmen des Handlungskonzepts tut und die geplanten Maßnahmen auf der Karte verorten.

 

Karte ansehen ›››

 

 

 

 

 

Rückblick

 

78. Treffen des Billbrookkreises e.V.

am Donnerstag, den 03. November

im Hotel Böttcherhof

 

Senator Frank Horch(Bild: Bina Engel)Mit einem Festvortrag des Senators der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und

Innovation, Herrn Frank Horch: Die industrie- und wirtschaftspolitischen Ziele des Senats.“

 

 

 

 

 

 

Rückblick

 

77. Treffen des Billbrookkreises e.V.

am Montag, den 12. September

im Hotel Böttcherhof

 

Georg Seeck(Bild: HWF)Themen: Mitgliederversammlung, Stromaufwärts an Bille und Elbe,

Anregungen, Wünsche und Anforderungen an das Konzept.

 

Stromaufwärts an Bille und Elbe

Vorstellung des aktuellen Standes des Konzeptes, Kurzvortrag Referent Herr Georg Seeck, Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH.

 

Anregungen, Wünsche und Anforderungen ...

... an das Konzept aus Sicht der hier ansässigen Unternehmer" Kurzvortrag

Referent: Herr Stefan Seils, Geschäftsführer Bursped Speditions-

GmbH & Co. KG

Stefan Seils(Bild: Bursped Speditions- GmbH & Co. KG)

 

 

 

 

Aktuelles

 

Das Handlungskonzept für Billbrook/Rothenburgsort ...

 

... wurde am 24. Mai 2016 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Still Arena anhand von Bestandsanalyse, Zielszenarien und Maßnahmenvorschlägen vorgestellt. Sechs Handlungsfelder wurden identifiziert: Flächennutzung, Infrastruktur, Städtebau und Freiraum, Verkehr und Mobilität, Markt und Unternehmen sowie Kommunikation und Beteiligung.

 

Modellhafte Perspektive: Um die wirtschaftliche Dynamik des Standortes Billbrook und Umgebung weiter zu stärken, soll das Industriegebiet einem umfassenden Modernisierungsprozess unterzogen werden.

 

Hier finden Sie die Präsentationen

des Abends zum Download >>>

 

(Bild: BSU, Spengler Wiescholek Architekten und Stadtplaner, WES GmbH Landschaftsarchitekten, Urban Catalyst studio, Visualisierung: moka-studio, Luftbild: Matthias Friedel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

News

 

Engel & Völkers Commercial

Marktreport 1. Halbjahr 2016, Hamburg

 

Vermietung von Logistikimmobilien- und Industrieflächen im Großraum Hamburg für das erste Halbjahr 2016

 

Leicht gesunkener Flächenumsatz

Auf dem Markt für Industrie- und Logistikflächen (Vermietung und Verkauf) in Hamburg und Umland wurde im ersten Halbjahr 2016 ein Flächenumsatz von ca. 255.000 m² registriert. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 (ca. 280.000 m²) fiel das Ergebnis damit um knapp 9 % niedriger aus. Dieser Rückgang ist unter anderem auf einen Mangel an modernen Logistikimmobilien im Hamburger Stadtgebiet zurückzuführen. Die Spitzenmiete liegt konstant bei 5,70 EUR/m² und die Durchschnittsmiete bei 4,90 EUR/m².

 

Branche „Transport, Logistik“ dominiert

Bei der Verteilung des Flächenumsatzes nach Branchen überwiegen zwei Gruppen, die zusammen fast 71 % des Ergebnisses ausmachen. Die drei größten Abschlüsse fallen in die Kategorie „Transport, Logistik“, welche das Ranking mit 48,1 % anführt. Die im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 noch führende Branche „Handel“ liegt nun mit 22,4 % auf dem 2. Platz, gefolgt von „Industrie, Gewerbe“ (19,2 %).

 

Ausblick 2016

Der Bedarf nach modernen Flächen in Hamburg und dem Umland wird bis Jahresende weiter anhalten. Die Mietpreise, insbesondere in den gefragten Lagen, sollten nachfragebedingt leicht ansteigen. Aufgrund zahlreicher Neuentwicklungen und der Bereitschaft zu spekulativen Neubauten rechnet Engel & V.lkers Commercial für 2016 mit einem Fl.chenumsatz von bis zu 500.000 m., der somit über dem 10-Jahres-Schnitt von rund 494.000 m. liegen wird.

 

Ganzen Report lesen (PDF)  >>>

 

 

 

 

der billbrooker 1/2016

 

Ein gefragter Standort

 

Wie sind die Entwicklungsperspektiven für den Industriestandort Billbrook/Rothenburgsort? Wie entwickelt sich die wirtschaftliche Dynamik? Wie bleibt auch zukünftig der Standort ein Magnet für Industrieunternehmen, die vor Ort sind oder sich hier ansiedeln wollen? Ein perspektivischer Überblick von Quartiersmanager Georg Seeck ...

 

Wirtschaftsfaktor Kaffee

der billbrookerAktuelle Ausgabe Mai 2016ePaper ansehen ›››

Kaffee ist der meistgehandelte Rohstoff nach Erdöl und somit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Gerade für Hamburg. Denn die Hansestadt ist der wichtigste Kaffeeumschlagplatz in Europa. Daran hat die traditionsreiche Großrösterei J.J.Darboven aus Billbrook einen erheblichen Anteil, die am 21. März 2016 für ihr 150-jähriges Firmenjubiläum mit einen Senatsempfang im Hamburger Rathaus geehrt wurde. Ein paar Fakten rund um das koffeinhaltige Heißgetränk ...

 

ePaper ansehen  >>>

 

 

 

 

Rückblick

 

76. Treffen des Billbrookkreises e.V.

am Montag, den 4. April 2016

im Hotel Böttcherhof

 

SenatorPeter Tschentscher(Bild: Bina Engel)Thema: Hamburgs Finanzen in Zeiten wichtiger Aufgaben der Stadt.

 

Referent: Senator Dr. Peter Tschentscher, Präses der Finanzbehörde.

 

 

Stabil durchgesegelt!

 

Wie steht es um die Finanzen der Hansestadt vor dem Hintergrund wichtiger Aufgaben, die realisiert werden müssen? In welchem Maße beeinflusst die derzeitige Konjunktur die wirtschaftliche Situation Hamburgs? Was macht Hamburg anders als andere? Eine Zwischenbilanz von Senator Dr. Peter Tschentscher.

 

Wer eine neue berufliche Herausforderung annimmt, einen neuen Job antritt, findet in der Regel geordnete Verhältnisse, stabile Strukturen oder ein gut bestelltes Haus vor. Das war bei Dr. Peter Tschentscher anders. Als er im Jahr 2011 seinen „Job“ als Senator und Syndikus bei der Hamburger Finanzbehörde antrat, fand er keineswegs ein „gut bestelltes Haus“ vor. Er wurde konfrontiert mit einem Defizit der Stadt von einer Milliarde Euro. Hinzu kamen offene Fragen zur Elbphilharmonie und die HSH Nordbank-Thematik. Was also tun? Zusammen mit Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz hat er ein Konzept zur Verbesserung der Finanzlage der Stadt entwickelt, das bis heute eingehalten wird. Mit Erfolg.

 

Den kompletten Breitrag lesen Sie im aktuellen "der billbrooker", Ausgabe Mai 2016

 

 

 

 

 

News

 

Realogis Marktbericht

 

Vermietung von Logistikimmobilien- und Industrieflächen im Großraum Hamburg für das Jahr 2015

 

Nach Analyse von Realogis – dem führenden deutschen Beratungsunternehmen für Logistikimmobilien, Industrieimmobilien und Gewerbeparks – wurden 2015 von allen Marktteilnehmern im Hamburger Markt* 540.000 m² Industrie- und Logistikflächen umgesetzt. Der Umsatz bedeutet eine Steigerung zum Vorjahr von rund 15 Prozent (2014: 470.000 m²). Das sehr positive Jahresergebnis ist u. a. auf eines der umsatzstärksten Sommerquartale (Juli-September) mit einem Flächenumsatz von rund 185.000 m² zurückzuführen. Bereits Ende September wurde somit mit rund 465.000 m² fast das Gesamtvorjahresergebnis erreicht.   weiter  >>>

 

 

 

 

 

Leuchtfeuer

 

"Alle 100 Teddys wech!"

 

Dieter Horchler, einer der Botschafter von Hamburg-Leuchtfeuer, hatte ein großes Paket mit 100 Teddys mitgebracht und die Teilnehmer des 73. Treffens gebeten, diese zum Preis von 6 EURO käuflich zu erwerben. Der Erlös würde als Spende für Leuchtfeuer weitergereicht. Zwei charmanten Teilnehmerinnen gelang es in kürzester Zeit alle 100 Teddys zu verkaufen und dabei noch 100 EURO zusätzliche Spenden anzunehmen. Ganz herzlichen Dank.

 

Hamburg Leuchtfeuer wurde 1994 als gemeinnützige Organisation gegründet. Heute betreibt Hamburg Leuchtfeuer ein Hospiz für schwerkranke und sterbende Menschen. Darüber hinaus betreut Hamburg Leuchtfeuer HIV-positive und an Aids erkrankte Menschen psychosozial und vermittelt Wohnraum.

 

Mehr unter www.hamburg-leuchtfeuer.de

 

 

 

 

 

 

der billbrooker 2/2015

 

Feuer und Flamme für Olympia

 

Gemeinsam etwas großes auf die Beine stellen

Senator Michael Neumann und der Vorsitzende des Billbrookkreis e. V.

Dieter Horchler sind sich einig.

 

Revitalisierung und Weiterentwicklung von Billbrook

Das neue Quartiersmanagement stellt sich vor.

 

der billbrookerAktuelle AusgabeNovember 2015ePaper ansehen ›››Solide Finanzen des Billbrookkreis e.V.

Mitgliederversammlung am 28.9.2015

 

 

 

 

 

News

 

Website zum Handlungskonzept online

 

Aktuelle Infos zur Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes Billbrook und Rothenburgsort auf www.industriestandort-billbrook.de

 

Was verbirgt sich hinter dem Handlungskonzept zur Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes Billbrook/Rothenburgsort? Wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen? Welche Besonderheiten zeichnen den Standort Billbrook und Rothenburgsort aus? Wie kann ich meine Anregungen und Ideen einbringen? Diese und weitere Fragen werden hier beantwortet sowie aktuelle Themen zum Handlungskonzept erläutert.

 

An der Auftaktveranstaltung „Billbrook/Rothenburgsort – gemeinsam für den Industriestandort für morgen“ am 20. Juli in der Still-Arena nahmen ca. 130 Menschen teil, um sich u.a. von Wirtschaftssenator Frank Horch, HWF-Geschäftsführer Dr. Rolf Strittmatter und IBA-Geschäftsführerin Karen Pein informieren zu lassen. Den Besuchern, zu denen vornehmlich Vertreter der ortsansässigen Unternehmen aber auch Anwohner und Interessenvertreter gehörten, wurden die maßgeblichen Bausteine des geplanten Handlungskonzeptes zur Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes vorgestellt. Dazu gehören die Themen „Infrastruktur und Mobilität“, „Teilräumliche Entwicklungsziele“, „Vermarktungskonzept“, „Flächenmanagement“ und der „Städtebau / öffentlicher Raum“. Ziel der öffentlichen Veranstaltung war auch, Meinungen und Vorschläge der Akteure vor Ort einzuholen. Die neue Website www.industriestandort-billbrook.de stellt jetzt eine wichtige Ergänzung in der Kommunikation dar.

 

 

 

Zentraler Stadtentwickler für den Billebogen

 

Senat beschließt Gründung der Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co KG

 

Der Senat hat die Gründung der Billebogen Entwicklungsgesellschaft GmbH & Co. KG beschlossen, um für den Stadtentwicklungsraum Billebogen einen zentralen Stadtentwickler und Ansprechpartner zu schaffen. Die Gesellschaft soll das große Potenzial dieses 70 Hektar großen Gebiets aktivieren und mit einem neuen, integrierten Ansatz private Investitionen mobilisieren.

 

Senator Frank Horch: „Wir wollen für den Standort Hamburg, ein solides, in die Zukunft gerichtetes und auch ambitioniertes ökonomisches Fundament zu schaffen. Wir müssen und werden wirtschaftlich wachsen. Wirtschaftswachstum und Lebensqualität in einem urbanen Umfeld bedingen einander. Der Entwicklungsraum im Hamburger Osten ist dafür ideal. Dem Senat ist es wichtig, dass sich hier Arbeitswelten der Zukunft entwickeln. Moderne Industrie- und Gewerbestrukturen schaffen Arbeitsplätze. Und diese wiederum sind unabdingbar für eine wachsende Bevölkerungszahl und einen starken Standort.“

 

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Vorstand besucht Flüchtlingsheim in der Berzeliusstrasse

 

Ein Erfahrungsbericht von Bernhard Jurasch, 1. Stellvertretender Vorsitzender des billbrookkreis e.V.

 

Am 23.07.2015 hat der Vorstand gemeinsam mit dem Quartiersmanager Herrn Seeck das Flüchtlingsheim in der Berzeliusstraße besucht. Wir wurden von Julia Röder, Leiterin des Heims, von der stadteigenen Pflegen & Wohnen GmbH freundlich begrüßt und durch Anlage geführt. Die Unterkünfte sind funktional, es sind definitiv keine "Luxusunterbringungen“.

 

Mit Herrn Kobusch haben wir insbesondere über das Thema “Flüchtlinge in Arbeit" gesprochen, der meinen Vorschlag zur Unterstützung mit Begeisterung aufgenommen hat. Dieses Pilotprojekt bezieht sich ausschließlich auf die Berzeliusstraße und ist natürlich auch für die Flüchtlinge freiwillig.

 

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billbrookkreis e.V.

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22113 Hamburg

Onlineredaktion:

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